Me57

// Sie sehen eine alternative HTML-Darstellung. Bitte besuchen Sie www.enki100.net! //
Info & Me-Auswahl

Me-Name Das Me Peenemünde nicht zu vergessen
Alter Ort im
Zweistromland

Neuer Ort
zwischen Oder und Spree

Altes ME Plünderung der Städte Neues ME Das Me Peenemünde nicht zu vergessen
ME Gottheit ME Partner Thomas Knauf
Link Mail

Wegbeschreibung

 


ME Medien

Darstellung: erst alte Medien, dann neue Medien. Das aktuellste Medium ist oben.

Me 57: Image
Image Text Film Audio

go PopUp!
Bild
Neues Me
letzte Änderung: 2007-05-02 21:21:05
Summary 4    
go PopUp!
Bild
Neues Me
letzte Änderung: 2007-05-02 21:21:05
Summary 3    
go PopUp!
Bild
Neues Me
letzte Änderung: 2007-05-02 21:21:05
Summary 2    
go PopUp!
Bild
Neues Me
letzte Änderung: 2007-05-02 21:21:05
Summary 1 PRÜFSTAND 7 Today    
go PopUp!
Bild
Neues Me
letzte Änderung: 2007-05-02 21:21:05
Summary im Winter 2007/2008    
go PopUp!
Bild
Neues Me
letzte Änderung: 2007-05-02 21:21:05
Summary auf Usedom    
go PopUp!
Bild
Neues Me
letzte Änderung: 2007-05-02 21:21:05
Summary und rotem Schal von Dieter Kosslick    
go PopUp!
Bild
Neues Me
letzte Änderung: 2007-05-02 21:21:05
Summary ... mit Berlinale-Mütze    



Me 57: Film
Filme im QuickTime (.mov) oder WindowsMediaPlayer-Format (.wmv) Image Text Film Audio
Keine Filme zu finden.



Me 57: Text Image Text Film Audio
go PopUp!
Neues Me
letzte Änderung: 2007-07-06 21:12:44
Summary Privatmeldung: Laurens-Straub-Filmfestival im Schloß Beesenstedt - von jetzt bis Sonntag 8.7.!
Text
programm grob:
FR.
22 pm ausschnitte aus dem unfertigen film
von wessely und straub
"aufbruch der filmemacher"

0:00 am Ole Ortmann
0:30 am Nina Kravez
5:55 am Tim & Struppi

SA.
11 am evtl. powerpoint presentation von Nicoletta Tartarotti über den DFF
12 pm EIN MANN WIE EVA
15 pm PRÜFSTAND 7
18 pm TAXI ZUM KLO
parallel für die Kids:
16 pm
Tim & Struppi

21:30 pm
Dinner

23:30 pm
Konzert Petja Goriev &
Performance Delphinoff

4:00 am
FATA MORGANA
mit Audiokommentar von Straub & Herzog

SO.
11:00 am
Kanu Tour

Organisation: Cyril Tuschi
http://www.schloss-beesenstedt.de/Schlossbilder/44.html
www.lalafilms.de

Ort: Schloss Beesenstedt

Eislebener Straße 31
06198 Beesenstedt
Fax: +49 34773 21319
schloss@lalafilms.de
Datei ansehen
go PopUp!
Neues Me
letzte Änderung: 2007-06-25 14:24:29
Summary Nachruf auf Laurens Straub “STERBEN IST NICHTS FÜR AMATEURE“
Text
“STERBEN IST NICHTS FÜR AMATEURE“
Nachruf auf den Filmproduzenten Laurens Straub von Thomas Knauf

Er war nicht der einzige Holländer, der in Deutschland sein Glück versuchte, aber der eskapistischte unter denen, die nur in größeren Zusammenhängen ihr Talent entfalten können. Im Mai1963, als die Beatles mit ihrer ersten Platte ‚Please, please me’ die Musikwelt eroberten, kam der Neunzehnjährige in München an der Falkenberg-Schule an, um Schauspieler zu werden. Lange hielt er sich jedoch mit dem mimischen Rollenspiel nicht auf, nach einer Rolle in F.J. Spiekers ‚Wilde Reiter GmbH’ zog es ihn zur Drehbucharbeit und Regie. Als Wunschkind protestantischer Eltern und begabter homo ludens war er von sich überzeugt, überall gebraucht zu werden. Den Drang seines Vaters nach Geschlossenheit und Selbstbeschränkung hielt er für unannehm-bar, die Angst vor Brüchen oder Verzettelung für altmodisch. Die 1960-er Jahre waren alles andere – Aufbruch, Revolte, der Traum von etwas an-derem. KINO der Ideen und Bilder einer gefühlten Wirklichkeit. Von Paris und Prag schwappte die Neue Welle des Autorenfilms nach München, wo in den Cafés von Schwabing die Heimatlosen, Süchtigen und Desperaten sich die Filme erzählten, die in ‚Papas Kino’ nicht vorkamen. In Hof gründeten sie 1967 das ‚kleinste Filmfestival der Welt’, um basisdemokratisch ihre „flüssi-gen, gottbehüte überflüssigen Geschichten“(Frankenpost) zu zeigen, Bier zu trinken und Fußball zu spielen. Laurens Straub war von Anfang an dabei und trommelte unter den Jungfilmern für einen unabhängigen Verein zum Zwecke kollektiver Stoffentwicklung, Produktion und Vertriebswirtschaft. 1970 grün-dete er mit Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders, Volker Vogeler, Peter Lilienthal, Uwe Brandner, Hark Bohm, Hans W.Geissendörfer, Thomas Scha-moni u.a. den FILMVERLAG DER AUTOREN und wurde 1972 dessen Geschäftsführer. Bis zu seinem Ausscheiden 1977 entstanden über hundert Filme, darunter einige Klassiker des Jungen Deutschen Films. Während die frühen Werke von Wenders, Fassbinder, Herzog auf Festivals Preise ein-heimsten und in Paris, New York, Tokio frenetisch als ‚German World Cine-ma’ gefeiert wurden, liefen die Autorenfilme aus München in bundes-deutschen Kinos eher schleppend, in der DDR erst 1980 in einer kleinen Rei-he im Potsdamer Filmmuseum. Laurens Straub reiste in all den Jahren mit Filmbüchsen des Filmverlags im Gepäck um die Welt und wurde nicht müde, das deutsche Autorenkino gegen Warner Bros., Mosfilm und Quotenfern-sehen zu vertreiben. Nebenbei produzierte und schrieb er Filme für Herbert Achternbusch, Radu Gabrea und Frank Ripploh. Dessen drastische Schwulen-komödie ‚Taxi zum Klo’(1981) avancierte zum Überraschungserfolg und errang in Saarbrücken den Max-Ophüls-Preis. Als der Filmverlag der Auto-ren an inneren Querelen seiner Mitglieder in die Krise geriet, gründete Straub mit zwei Partnern und in Kommission mit George Harrisons Firma HAND-MADE den Verleih FILMWELT. Ihm verdanken die deutschen Kinogänger das Vergnügen der Monty-Python-Filme, die Streifen von Stephen Frears und Neil Jordan, den Politskandal mit Achternbuschs ‚Gespenst’, die legendäre Deutschland-Tour mit Russ Meyer, aber auch kommerziell erfolgreiche Kinderfilme wie ‚Pumuckel’ ‚Das letzte Einhorn’. Ab 1986 lehrte Laurens Straub als Professor an der Filmakademie Baden-Würtemberg und ermutigte die Studenten, auf ihre eigene Stimme zu hören, nicht nur nach Anerkennung zu schielen, ihr Talent vor der Beschädigung des Marktes zu schützen und Mut zum Scheitern zu haben. Seine Fähigkeit, Film als fragwürdiges Kunst-produkt der Massenkultur disparat und dissolut zu betrachten, von den Rän- dern einer immer hermetischeren Medienkritik her, trug ihm den Ruf eines agent provocateurs ein, der das Abseitige liebt und das Naheliegende ver-achtet. Auf Filmdiskussionen und in der Presse forderte er gern seine Gegner aus dem Filmverlag und dem Hamburger Filmbüro heraus, indem er ihnen hemmungslose Megalomanie und Gefallsucht vorwarf. Ein starkes Stück war es, als er im Fernsehen äußerte, Rainer Werner Fassbinders heimliches Vor-bild sei Adolf Hitler gewesen. Straub liebte die Gescheiterten und Ver-kannten, Orson Welles, Nicholas Ray, Bernhard Wicki, Vlado Kristl, Heinz Emigholz, Roland Klick, über die er sehr persönliche, kluge Texte schrieb. Auch in der Literatur, Musik, Malerei, liebte er jene Verlorenen der großen Städte, die nach den Worten Viktor Schklowskis „wie eine Nadel ohne Faden durchs Gewebe der Zeit“ gingen: Klaus Mann, Gabriel Fauré, Yves Klein. Über ihn wollte er noch einen Spielfilm mit J.L.Trintignant produzieren. Doch der Beruf des Filmproducers interessierte ihn zunehmend zur Kommer-zialisierung des deutschen Kinos nur als Möglichkeit, mit unbekannten Ta-lentgrößen und unmöglichen Ideen zu jonglieren. Seine Firma NEXTFILM konnte in den 1990-er Jahren eine Reihe ansehnlicher Spiel-und Dokfilme verbuchen, aber keinen echten Kassenerfolg. Für ARTE realisierte Straub zwei Themenabende über Christo und Hunde, nicht aber sein Lieblingsprojekt ‚Trainstories’ von Albert Maysles, den er auf den Hofer Filmtagen 1995 als einen der wichtigsten Vertreter des ‚Cinéma Verité’ erstmals in Deutschland präsentierte. Hof, ‚die Einheit von Ort und Filmutopie’(Straub), blieb bis zu- letzt eine feste Konstante im Leben des nach München, Hamburg und Paris in Berlin gestrandeten ‚Fliegenden Holländers’. Hier residierte er im Kreise sei-ner alten und neuen Freunde im Restaurant ‚Bonfini’ und genoß das Gegen-wärtige „wie aus der Ferne längst vergangener Zeiten“(Richard Wagner). Er aß und trank zuviel, rauchte weiter, als die Diagnose Lungenkrebs im Raum stand und seine Zukunft obsolet war. Statt sich hinzusetzen und den Roman seines Lebens aufzuschreiben, den er in Hunderten Moleskine-Notizbüchern skizzierte, machte er die Interviews für die Werner-Herzog-Werkausgabe auf DVD. Trotz Chemo- und Strahlentherapie begann er einen Kinodokumen-tarfilm über den Filmverlag der Autoren und überwachte noch den Roh-schnitt, als er längst ans Bett gefesselt auf der Krebsstation lag. Am 28. Februar schrieb er in sein Tagebuch: „Sterben ist nichts für Amateure. Ich tue mich schwer loszulassen, das Leben klebt an mir, die Bilder, nicht die Lei-stung. Warum will es mir nicht gelingen, völlig unbedeutend und endlich frei zu sein“. Am Morgen des 19.Aprils starb Laurens Straub mit 62 Jahren wie ein Profi. Ohne Betäubung, allein mit sich und einem Lächeln auf den Lippen. Ein Verlust fürs deutsche Kino und seine Freunde, der nicht billig aufzuwiegen ist.

Thomas Knauf

(Nachruf eingesetzt am 24.6.07 Enki-Team, mit freundlicher Genehmigung von epd film und Thomas Knauf)

DER NACHRUF AUF LAURENS STRAUB, von Thomas Knauf, erscheint im Juni in "epd film" und später hier.

Vorab als word-download oder direkt seine:

GRABREDE FÜR LAURENS STRAUB

Als Ostdeutscher lernte ich Laurens Straub spät kennen,1990 im Gremium der Hamburger Filmförderung. Nach der ersten Sitzung wusste ich, das ist der große Bruder, den ich nie hatte. Da war einer, der das Kino im Blut hatte, den Bauch eines Glücksgottes und die Großzügigkeit des Eskapisten, der seine unbeschei-denen Bedürfnisse gern mit anderen teilt. Obwohl Laurens nie genug Geld hatte, gab er es mit vollen Händen aus und geizte nicht mit seinen klugen, bisweilen unpraktischen, aber immer originellen Ideen. Mit Talenten war er reich gesegnet, als Filmproduzent freilich mehr Dramaturg, Autor, Regisseur und Übervater denn Buchhalter. Sein größtes Talent - Freunde fürs Leben zu finden und seine Feinde als liebe Verwandte zu pflegen. Als entschiedener Befürworter von unentdeckten und vergessenen Talenten riskierte er ebenso Kopf und Kragen wie als gnaden-loser Kritiker von Erfolgreichen, die keine Erwartungen an nichts haben, Das Kino der Autoren war sein Zuhause, Heimat der Desperaten, Süchtigen, Hoff-nungsvollen, deren 13.Apostel Laurens hieß. Er liebte Deutschland und Europa, vor allem Paris. Die Rue de Turenne im Marais-Viertel war seine Rue SANS PEUR. Dort saß der ‚Händler der vier Jahreszeiten’ bei Wind und Wetter am Place des Vosges, verkaufte gute Laune, blies Rauchringe in die Luft, aß und trank zuviel und lud seine Freunde ein, mietfrei bei ihm zu wohnen. Allein dafür, daß ich meinen sächsischen Traum von Paris ausleben konnte, stehe ich in seiner Schuld.
Laurens Straub war ein Genießer des Augenblicks. Ein Flaneur, dem die Parzen bei der Geburt die Augenlider weggeschnitten haben, damit er alles wahrnimmt, worüber die Menschen hinwegsehen. So konnte er endlos auf einen Punkt starren, bis dieser wie eine japanische Seifenblase den ganzen Radius seiner Möglichkeiten offenbart, seine Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Den rasanten Lauf der Zeit suchte der Sammler von Armbanduhren aufzuhalten, indem er sie nicht trug. Wo immer er in Sachen Film unterwegs war, in Cannes oder Cottbus, oder sein Büro errichtete, im Schanzen- oder Scheunenviertel, fand er seinen idealen Stammtisch, von dem aus er den Stand der Dinge überblicken konnte, um auf dem Laufenden zu sein. Was ihm gefiel, wollte er besitzen oder wenigstens in der Hand halten. Er musste Menschen anfassen, um sie zu erfahren und hielt ihnen noch die Treue, wenn er nichts mehr mit ihnen anzufangen wusste. Selbst, was ihm fremd war, konnte er brilliant interpretieren und verwerten, vor allem seinen ästhetischen, erzählerischen Wert. Keine Sache war ihm zu gering, nicht mit ihr zu spielen wie ein selbstzufriedenes Kind. Wenn er etwas kaputtmachte, dann nur, um es origineller, nicht unbedingt praktischer, zusammenzusetzen zum Zwecke des Neugebrauchs. War man mit ihm beruflich oder privat verabredet, wurde man zum Eckermann eines Genius, der das Kino als Weltanschauung im Kopf hatte, die Politik eines vereinten Europas im Herzen und die Tagesproduk-tion von Gaulloise Gelb in der Tasche. Das Tun und Machen zum Zwecke der Profitmaximierung war nicht seine Stärke, obwohl er sein halbes Leben mit Organisieren und Produzieren zu tun hatte. Am glücklichsten schien er, wenn er in seine Moleskine-Notizbücher und Skizzenblöcke von L’Arche de Zoe schrieb und malte, was ihm gerade in den Sinn kam. Der Roman seines Lebens blieb unvollendet, weil ihn Geschlossenheit nicht interessierte und er sich in allem, was er anfing, verzettelte, Zuletzt schrieb Laurens nächtelang gegen die Angst an, daß die Tumore im Kopf sein Gedächtnis ansägen. Am 28.Februar 2007 notierte er: „Warum gelingt es mir nicht, völlig unbedeutend und endlich frei zu sein. Ich meine – Herzlichen Glückwunsch zum Scheitern eines geschlossenen Bildes“.
Es heißt, daß wir unser Bild von einem Menschen mehr lieben, als den Menschen selbst. Laurens Straub war, wie kaum ein anderer, identisch mit seinem Bild. Außen rund wie ein Fußball, innen prall gefüllt mit der Luft spielerischer Gedanken, die überall, wo sie hinrollten, aneckten, oft ins Aus schossen, häufig das Tor nur knapp verfehlten, aber häufiger anderen Spielern als Steilvorlage für ihren Erfolg dienten. Selbst im Sterben motivierte er noch andere zu Leistungen, die sie allein nicht vollbringen konnten. Er stiftete Frieden zwischen Freunden, die sich beharkten, knüpfte Familienbande, wo nur lose Bekanntschaft war und forderte tätige Liebe ein, wo Betroffenheit als allgemeine Angst vorm Tod ihm keine Hilfe war. Unvergessen bleiben die Stunden an seinem Krankenbett, wo ich ihm aus Dantes ‚Divina Commedia’ vorlas. Die Reise durch die sieben Kreise der Hölle wurde zur tröstlichen Gewissheit, daß nichts uns passieren kann, was uns nicht längst passierte. Zuletzt, als Laurens sich furchtbar quälte, weil er nicht loslassen konnte und am Leben klebte wie eine Fliege am Leim, liebte er den Satz meines Psychiaters, der mir einmal mit Filzstift auf die Hand schrieb: Das geht vorbei. Laurens sagte ihn jeden Tag auf Holländisch: Het chaat vorbei! und lachte, obwohl ihm nicht danach zumute war. Als er gestorben war, lächelte er und hatte ein Auge halb geöffnet. Als wollte er noch Zuschauer im Augenblick seines Todes sein. Der Mystiker Emanuel Swedenborg behauptet, daß die Toten nicht wissen, daß sie gestorben sind. Sie merken es nur daran, daß sie alles viel intensiver als im Leben wahrnehmen. Wenn dem so ist, brauchen wir Laurens nicht zu betrauern, nur uns, die wir ohne ihn in dieser vor Wahnsinn knallenden Welt bleiben müssen, während er DA DRÜBEN in einem seiner Stammcafès sitzt und sich Gedanken über die Dinge des Todes macht, die ohne ein Bild von sich unerkannt vorbeigehen und deshalb wahrgenommen werden wollen. Sein ist abgebildet sein, sagte Heraklit, somit ist auch der Betrachter Teil des Abbildes. Auch in diesem Sinne ist Laurens Straub ein Unsterblicher, da er nie aufhören wird, uns aus irgendeiner Ecke unserer Erinnerung anzusehen, sei es in München, Hamburg, Paris oder Berlin.

Thomas Knauf


Datei ansehen Mime-Typ: application/msword / Dateigrösse: 34.5 kb



Me 57: Audio
Image Text Film Audio
Keine Audio-Dateien zu finden.


Me 1 / Das Me der antreibenden Rede
Me 2
Me 3
Me 4 / history of scientific industrial film
Me 5 / Me den Zusammenhang in den Raum zu stellen
Me 6 / Me den besten Büchertisch der Stadt zu machen
Me 7
Me 8 / Das Me der neoistischen Webdesigner
Me 9 / Me der medizinischen Praxis
Me 10 / Das Me der Erleuchteten
Me 11 / Das Me seltene Vögel zu beobachten
Me 12
Me 13 / Me der Altorientalistik / Archäologie
Me 14 / Persisches ME
Me 15
Me 16 / ME der Direkt-Doku
Me 17 / das Me des Taxis
Me 18 / Me der guten Laune
Me 19 / Abstieg in die Unterwelt
Me 20 / Me des Sichtens und des allgemeinen Wissens
Me 21
Me 22 / Me der freilaufenden Mischwesen
Me 23 / Me der Beobachtung der Zusammenhänge
Me 24 / Das Me zu siegen
Me 25 / Das Me des farbenfrohen Gewandes
Me 26 / Me Open Air
Me 27 / Me zum Binden der Haare
Me 28
Me 29 / ME des Paradise Painting
Me 30
Me 31
Me 32
Me 33 / Das Me die richtige Farbe zu treffen
Me 34 / Me zu wissen wie es wirklich war
Me 35
Me 36 / Search for the hidden connection to Pynchon
Me 37 / My ME der zerstreuten winde / of scattered winds
Me 38
Me 39
Me 40 / Me mit den Tieren zu sprechen und alle offenen Me
Me 41 / Die Kunst der aufrichtigen/ehrlichen/offenen Rede
Me 42 / Cineastisches Me
Me 43 / Me der ausschmückenden Rede
Me 44 / Me zu kleben
Me 45 / Die Kunst einen Ameisenhaufen in Schach zu halten
Me 46
Me 47
Me 48 / Das religionswissenschaftliche Me
Me 49 / Me der Anti-Raketen Abwehr
Me 50
Me 51 / Me neue Mitarbeiter zu gewinnen
Me 52
Me 53 / Russische Medien/Russian Media
Me 54 / Translation
Me 55 / The Me of Family Planning beyond the Holy Family
Me 56
Me 57 / Das Me Peenemünde nicht zu vergessen
Me 58
Me 59
Me 60
Me 61 / Das Me der gefilmten Weltordnung
Me 62 / Das Me der versammelten Teller
Me 63 / Das ME zu navigieren
Me 64 / Das Me lokal/global
Me 65 / Das Me sich vorm Ertrinken zu Retten
Me 66
Me 67
Me 68 / Das Me des Brückenbauens
Me 69 / Me neue Kapitel hinzuzufügen
Me 70 / Das verbindende Me
Me 71 / ME der Benutzerfreundlichkeit
Me 72
Me 73 / Unter dem Wasser die alten Seefahrerlieder hören
Me 74 / Macht/Kraft der Aufmerksamkeit
Me 75 / Heilige Reinigungsriten
Me 76 / Me des veränderlichen Testens
Me 77
Me 78
Me 79 / Das Me der Gleichzeitigkeit
Me 80 / Das Me des Bierbrauens
Me 81
Me 82
Me 83
Me 84
Me 85 / Das Me die Seele baumeln zu lassen
Me 86
Me 87
Me 88
Me 89 / Das Me der Aussenborder
Me 90
Me 91 / Die Beratung, Erteilen von Rat
Me 92
Me 93 / Das Me das Ende sofort vorherzusehen
Me 94
Me 95
Me 96 / Das Me neu anzufangen
Me 97
Me 98
Me 99 / Me der Delphine = Denken ohne Worte
Me 100 / Me der Public Domain / Gema freie Musik